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Mah Meri-Fischer fürchten um Existenz durch Port-Klang-Ausbau

Der Ausbau des Hafens Port Klang im Umfang von rund 6 Mrd. US-Dollar trifft indigene Fischer; die Regierung bezeichnet das Projekt als nachhaltig, Anwohner warnen vor Verlust ihres Lebensunterhalts.

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Titelbild: Mah Meri-Fischer fürchten um Existenz durch Port-Klang-Ausbau
Mah Meri-Gemeinden sehen Fischgründe und Lebensgrundlage bedroht, während die Regierung den Ausbau als notwendig und nachhaltig verteidigt.

Mah Meri-Fischer an der Küste rund um Port Klang äußern scharfe Sorge, dass der geplante Ausbau des Hafens — ein Vorhaben mit einem Volumen von rund 6 Milliarden US-Dollar — ihre Fischerei und damit ihre Lebensgrundlage bedroht.

Die malaysische Regierung hält das Megaprojekt für wesentlich und bezeichnet den Ausbau als nachhaltig. Lokale Mah Meri-Anwohner berichten dagegen von zunehmender Beeinträchtigung traditioneller Fanggebiete und von Befürchtungen, langfristig von der Küste verdrängt zu werden.

Betroffene beschreiben den Ozean als zentrale Einkommensquelle ihrer Gemeinschaft; konkrete Maßnahmen zur Kompensation oder zum Schutz ihrer Fischgründe werden in den verfügbaren Unterlagen nicht detailliert dargestellt. Unmittelbare soziale und wirtschaftliche Folgen für die Mah Meri sind Gegenstand lokaler Kritik und Besorgnis.