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Mehrere Verletzte bei Messerattacke in der Steiermark

In Obergroßau im Bezirk Weiz hat ein Mann in einem Wohnhaus mehrere Personen mit einem Messer attackiert; mehrere Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht. Der mutmaßliche Täter überlebte einen offenbar selbst herbeigeführten Suizidversuch. Die Polizei sicherte den Einsatzort, die Hintergründe sind noch unklar.

JKCM News Redaktion 1 Min Lesezeit
Titelbild: Mehrere Verletzte bei Messerattacke in der Steiermark
  • Angriff in einem Wohnhaus in Obergroßau forderte mehrere Verletzte
  • kriminalpolizeiliche Ermittlungen dauern an.

Die Kernentwicklung: In Obergroßau, einem Ortsteil von Sinabelkirchen im Bezirk Weiz, hat sich am Samstagnachmittag eine Messerattacke in einem Wohnhaus ereignet, bei der mehrere Personen verletzt wurden. Rettungskräfte versorgten die Betroffenen noch am Einsatzort und brachten sie anschließend in umliegende Krankenhäuser. Zu Zahl und Schwere der Verletzungen wurden zunächst nur begrenzte Informationen bekannt; es wurde jedoch von teils schweren Verletzungen berichtet.

Zugleich rückte die Polizei mit mehreren Streifen zum Tatort aus und sicherte das Umfeld des Wohnhauses. Beamte sperrten das Gelände ab, um Spuren zu sichern und die kriminalpolizeilichen Untersuchungen zu ermöglichen. Der Einsatz umfasste sowohl erste Ermittlungen zur Tat als auch Maßnahmen zur Betreuung der unmittelbar Betroffenen vor Ort.

Der mutmaßliche Täter versuchte nach dem Angriff offenbar, sich das Leben zu nehmen; der Suizidversuch schlug fehl, sodass der Mann vor Ort lebend verblieb. Zu seinem Gesundheitszustand und zum genauen Ablauf des Vorfalls wurden keine weiteren Angaben gemacht. Ermittler arbeiten an der Rekonstruktion des Tathergangs, um den Ablauf der Tat und die Rolle der beteiligten Personen zu klären.

Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Die kriminalpolizeilichen Erhebungen laufen, dabei prüfen die Behörden mögliche Beziehungen zwischen Täter und Opfern sowie jeden Hinweis auf ein Motiv. Konkrete Aussagen zu Beweggründen oder zu familiären beziehungsweise sozialen Verbindungen wurden bislang nicht veröffentlicht.