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Iran‑Konflikt: Französischer Soldat in Erbil getötet, Drohnenangriffe treffen Golfstaaten

Teile des Golfgebiets berichten von Dutzenden abgefangenen Drohnen und Schäden in Finanzzentren; US‑Luftbetankungsflugzeug stürzte in Westirak ab.

JKCM News Redaktion 1 Min Lesezeit
Titelbild: Iran‑Konflikt: Französischer Soldat in Erbil getötet, Drohnenangriffe treffen Golfstaaten
  • Euronews‑Reporter melden Angriffe in Saudi‑Arabien, Oman und den VAE
  • Frankreich bestätigt Soldatentod.

Euronews‑Korrespondenten meldeten am selben Tag Angriffe und Abfangaktionen in mehreren Golfstaaten. Saudi‑Arabien gab an, mehr als zwei Dutzend Drohnen über seinen östlichen und zentralen Provinzen abgefangen zu haben; insgesamt seien in wenigen Stunden beinahe 50 Drohnen abgewehrt worden.

In Oman stürzte eine Drohne in der Region Sohar ab und tötete zwei Ausländer, den ersten auf Land vermerkten Todesfall in der Sultanatregion im Zuge des Konflikts. In Dubai geriet ein Gebäude im Dubai International Financial Centre nach einem Abfangvorgang in Mitleidenschaft.

Parallel setzten schwere Luftangriffe der US‑ und israelischen Streitkräfte auf Infrastruktur in Teheran ein, während die verbalen Drohungen zwischen den Konfliktparteien weiter eskalierten.