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Trump plant Treffen mit Nahost-Führern und Teilnahme an Arbeitssitzung mit Selenskyj beim G7-Gipfel

US‑Präsident Donald Trump reist zum G7‑Gipfel nach Evian und trifft dort mehrere Staats- und Regierungschefs aus dem Nahen Osten; außerdem nimmt er an einer gemeinsamen Arbeitssitzung mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj teil.

JKCM News Redaktion 1 Min Lesezeit
Titelbild: Trump plant Treffen mit Nahost-Führern und Teilnahme an Arbeitssitzung mit Selenskyj beim G7-Gipfel
Trump wird in Evian mit Führern aus Ägypten, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie Vertretern Frankreichs und Indiens sprechen und an einer Arbeitssitzung mit Selenskyj teilnehmen.

Die Kernentwicklung: US‑Präsident Donald Trump wird zum G7‑Gipfel in Evian, Frankreich, reisen und dort mehrere Begegnungen mit Führern aus dem Nahen Osten sowie eine Arbeitssitzung mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj absolvieren.

Der Zeitplan sieht Trumps Abreise nach Evian am frühen Montagmorgen vor; zuvor ist seine Teilnahme an einer Veranstaltung im Weißen Haus am Sonntag vorgesehen. Auf der Gipfelagenda stehen Gespräche mit den Staats- und Regierungschefs von Ägypten, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie Treffen mit Vertretern Frankreichs und Indiens.

Zugleich soll Trump an einer Arbeitssitzung mit Selenskyj und den G7‑Staats- und Regierungschefs teilnehmen. Ein formelles bilaterales Treffen zwischen Trump und Selenskyj ist bislang nicht angesetzt; auf ein Zusammentreffen am Rande des Gipfels wurde jedoch nicht ausgeschlossen.

Neben den offiziellen Sitzungen ist für den Gipfel ein Abendessen Trumps mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron im Schloss von Versailles vorgesehen, das am Mittwoch stattfinden soll. Direkt im Anschluss an den Gipfel ist die Rückkehr Trumps nach Washington geplant.

Die angekündigten Gespräche mit Nahost‑Partnern und die gemeinsame Sitzung mit dem ukrainischen Staatschef finden vor dem Hintergrund anhaltender diplomatischer und sicherheitspolitischer Diskussionen statt. Schwerpunkte der Gespräche sollen wirtschaftliche Fragen, Sicherheitsaspekte und die Stärkung resilienter Lieferketten für strategisch wichtige Rohstoffe umfassen.