ASEAN will neue Märkte erschließen und regionale Kooperation vertiefen, um Abhängigkeit von US‑China-Lieferketten zu reduzieren
Wirtschaftsminister der Region kündigen verstärkte Suche nach Absatzmärkten und engere Zusammenarbeit an, um Handelsunsicherheit infolge schwerer Spannungen zwischen den USA und China abzufedern.
ASEAN-Wirtschaftsminister haben angekündigt, neue Absatzmärkte zu erschließen und die regionale Zusammenarbeit zu vertiefen, um die Anfälligkeit der Region gegenüber den Lieferketten zwischen den USA und China zu verringern. Ziel sei, Handelsunsicherheit infolge der anhaltenden Spannungen zwischen den beiden Großmächten zu reduzieren.
Maßnahmen, die genannt wurden, betreffen eine verstärkte Suche nach alternativen Handelspartnern und eine engere wirtschaftliche Abstimmung innerhalb der ASEAN-Staaten. Die Minister stellten die Reduzierung von Abhängigkeiten als Reaktion auf die Auswirkungen des Handelskonflikts zwischen den USA und China dar.
Die Initiative wurde als strategische Reaktion auf aktuelle Handelsunsicherheiten beschrieben; konkrete Umsetzungspläne oder Zeitpläne wurden in den verfügbaren Informationen nicht detailliert ausgewiesen.