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Keine Hoffnung auf Überlebende nach Einsturz von Chemietank in US‑Papierfabrik; neun Personen vermisst

In einer US‑Papierfabrik sind nach dem Einsturz eines Chemietanks mehrere Beschäftigte vermisst. Bergungsarbeiten bleiben aus Sicherheitsgründen ausgesetzt, bis der Tank stabilisiert ist.

SCMP US & Canada 1 Min Lesezeit
Titelbild: Keine Hoffnung auf Überlebende nach Einsturz von Chemietank in US‑Papierfabrik; neun Personen vermisst
  • Rettungskräfte warten mit Bergungsarbeiten, bis der beschädigte Tank gesichert ist
  • neun Personen gelten als vermisst, Überlebenschancen werden ausgeschlossen.

Nach Angaben gibt es nach dem Einsturz eines Chemietanks in einer US‑Papierfabrik keine Hoffnung mehr, Überlebende unter den Verschütteten zu finden. Neun Personen werden demnach vermisst; vor einer Stabilisierung der Anlage sind unmittelbare Bergungsarbeiten aus Sicherheitsgründen ausgesetzt.

Im Mittelpunkt der Maßnahmen steht die Sicherung des beschädigten Tanks, der als akut einsturzgefährdet gilt. Einsatzkräfte arbeiten nach wie vor daran, die Struktur zu stabilisieren, bevor Teams zu den mutmaßlichen Verschüttungsstellen vorgelassen werden können.

Zugleich berichten Quellen von einem Implosionsereignis am Standort einer Zellstoff- und Papierfabrik, das zu mehreren Todesfällen geführt habe. Konkrete Angaben zur Zahl der bestätigten Todesopfer oder zum Zustand der Vermissten wurden bislang nicht gemacht; die Einsatzleitung priorisiert den Schutz der Rettungsteams und die Stabilisierung der Unfallstelle.

Inzwischen schränkt die Gefahr eines weiteren Einsturzes die Möglichkeit ein, nähere Informationen zur Unfallursache oder zum genauen Ablauf zu gewinnen. Technische Spezialteams müssten zunächst die Stabilität des Behälters wiederherstellen oder geeignete Sicherungsmaßnahmen etablieren, bevor genauere Untersuchungen und Bergungsarbeiten möglich sind.

Daneben stehen Angehörige der Vermissten und örtliche Behörden unter erheblichem Druck, mehr Details zum Ausmaß der Katastrophe zu erhalten. Weitere offizielle Angaben zur Zahl der Todesopfer oder zum Zustand der Vermissten wurden bislang nicht veröffentlicht; die Lage bleibt angespannt, solange die Stabilisierung andauert.