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Britisches BIP stagniert im Januar – Sorgen vor Energiepreisschock durch Iran‑Konflikt

UK‑Wirtschaft verzeichnet kein Wachstum im Januar; Marktteilnehmer sehen durch steigende Energiepreise weiteren Druck auf Inflationsausblick

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Titelbild: Britisches BIP stagniert im Januar – Sorgen vor Energiepreisschock durch Iran‑Konflikt
Nullwachstum im Januar verschärft Sorgen, dass Energiepreissteigerungen die Chancen auf eine baldige Zinssenkung durch die BoE schmälern.

Das britische Bruttoinlandsprodukt wuchs im Januar nicht; die vorläufigen Zahlen des Office for National Statistics zeigten im Monatsvergleich 0,0% und lagen damit unter der von Ökonomen erwarteten Zunahme von 0,2%.

Die Dienstebranche verharrte ohne Wachstum, die Produktion schrumpfte um 0,1% und das Baugewerbe legte um 0,2% zu. Die Daten weisen auf eine Abschwächung bereits vor den jüngsten Energiepreis‑Schocks infolge des Kriegs mit Iran hin.

Marktreaktionen spiegeln die Risiken wider: Die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Zinssenkung durch die Bank of England wurde deutlich reduziert. Analysten warnen, dass höhere Öl‑ und Gaspreise Realeinkommen und Investitionen belasten und die Wachstumsaussichten weiter dämpfen könnten.