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Drei Alpinisten sterben nach Sturz am Denali Pass — ein weiterer gerettet

Vier Mitglieder einer siebenköpfigen Expedition stürzten am Denali Pass; der National Park Service stellte die Suche ein und begann mit Bergungsarbeiten, ein Verletzter wurde per Langseil-Extraction gerettet und in kritischem Zustand evakuiert.

JKCM News Redaktion 1 Min Lesezeit
Titelbild: Drei Alpinisten sterben nach Sturz am Denali Pass — ein weiterer gerettet
  • Drei Bergsteiger starben nach einem Sturz am Denali Pass
  • ein weiterer wurde mit einem Langseil aus der Gipfelregion geborgen und in ein Krankenhaus gebracht.

Nach Angaben von Behörden sind drei Bergsteiger bei einem Unfall am Denali Pass in Alaska ums Leben gekommen. Die vier betroffenen Kletterer gehörten zu einer siebenköpfigen Gruppe aus Lettland, die nach Nordamerika gereist war, um den höchsten Gipfel des Kontinents zu besteigen.

Im Mittelpunkt der Ereignisse stand ein Sturz in der Gipfelregion, bei dem mehrere Teammitglieder verletzt wurden. Drei der Betroffenen kehrten nach dem Unfall ins Camp zurück, doch die vorherrschenden Wetter- und Geländebedingungen verhinderten anfangs einen unmittelbaren Einsatz mit Hubschraubern. Später berichtete der Parkdienst, dass die Bergrettung ihre Operationen für die verbleibenden drei Personen von einer Such- und Rettungsmission auf eine Bergungsaktion umgestellt habe.

Unterdessen betont der National Park Service regelmäßig Hinweise zur Expeditionenplanung, da Unfälle und Verletzungen am Berg trotz sorgfältiger Vorbereitung nicht selten sind. Die Klettersaison am Mount McKinley beginnt üblicherweise Ende April und dauert bis Mitte Juli; in dieser Zeit kommt es wiederholt zu Rettungs- und Bergungsaktionen aufgrund von Stürzen, Witterungsumstürzen oder anderen bergsteigerischen Notlagen.