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Trump sagt, Bill Pulte werde in kurzer Amtszeit nach manipulierten Wahlen suchen – Ernennung als amtierender Geheimdienstchef löst Kritik aus

US‑Präsident setzt Bill Pulte vorübergehend als amtierenden Director of National Intelligence ein; Pulte gilt als Trump‑Loyalist ohne Nachrichtendienst‑Erfahrung.

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Titelbild: Trump sagt, Bill Pulte werde in kurzer Amtszeit nach manipulierten Wahlen suchen – Ernennung als amtierender Geheimdienstchef löst Kritik aus
Pulte, derzeit Leiter der Federal Housing Finance Agency, soll nach Trumps Angaben kurzzeitig als oberster Geheimdienstchef dienen und mögliche Wahlunregelmäßigkeiten prüfen.

Die Kernentwicklung: Präsident Donald Trump hat Bill Pulte zum amtierenden Director of National Intelligence ernannt und erklärt, Pulte werde in der kurzen Amtszeit auch mögliche Hinweise auf manipulierte Wahlen untersuchen.

Trump lobte Pulte als energisch und von hoher Integrität und betonte, die Ernennung sei nur vorübergehend. Die Entscheidung folgte dem Abgang von Tulsi Gabbard aus der Leitung der US‑Nachrichtendienste und war bereits Anfang der Woche erfolgt.

Pulte ist derzeit Direktor der Federal Housing Finance Agency und gilt als enger Vertrauter Trumps. In Fragen der nationalen Sicherheit fehlt ihm nachweislich Erfahrung auf Geheimdienstebene; seine bisherige Rolle hat keinen direkten Bezug zu nachrichtendienstlichen Aufgaben.

Zugleich löste die Auswahl parteiübergreifende Kritik aus. Der republikanische Mehrheitsführer im Senat, John Thune, warnte vor einer Politisierung des Amtes und sagte, das Land brauche Fachleute statt eines bewaffneten Geheimdienstchefs. Auch Senator Mitch McConnell äußerte Zweifel, dass ein Kandidat ohne die gesetzlich geforderte nationale Sicherheitserfahrung eine Bestätigung erhalten würde.