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Weltpolitiker verurteilen Schüsse beim White House correspondents’ dinner: «Gewalt darf nie der Weg sein»

Nach dem Schusswechsel im Washington Hilton zeigen Staats- und Regierungschefs Solidarität mit US-Präsident Trump und verurteilen politische Gewalt als inakzeptabel.

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Titelbild: Weltpolitiker verurteilen Schüsse beim White House correspondents’ dinner: «Gewalt darf nie der Weg sein»
Mehrere Regierungschefs und EU-Vertreter äußern Erleichterung über das Unversehrtsein der Gäste und fordern Schutz für die Pressefreiheit und sichere Debattenräume in Demokratien.

Nach Angaben internationaler Regierungschefs hat der Schusswechsel beim White House correspondents’ dinner in Washington weltweit Bestürzung ausgelöst. Präsident Trump und seine Frau wurden demnach gemeinsam mit weiteren Gästen aus dem Ballsaal evakuiert; alle seien unverletzt geblieben. Ein Verdächtiger befindet sich laut den bisherigen Angaben in Gewahrsam.

Im Mittelpunkt der Reaktionen standen klare Appelle gegen politische Gewalt. Der britische Premierminister Keir Starmer zeigte sich schockiert und verurteilte Angriffe auf demokratische Institutionen und die Pressefreiheit als inakzeptabel. Sein Team betonte zudem, dass angesichts eines anstehenden Staatsbesuchs enge Abstimmungen zu Sicherheitsvorkehrungen zwischen beiden Ländern laufen würden.

Zugleich verurteilten Spitzenpolitiker aus Europa das Geschehen scharf. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezeichnete den bewaffneten Angriff als untragbar und signalisierte seine volle Unterstützung für den US-Präsidenten. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hob hervor, politische Entscheidungen müssten durch Mehrheiten und nicht durch Gewalt durchgesetzt werden. EU-Vertreter zeigten sich erleichtert über das Ausbleiben schwererer Verletzungen und forderten zugleich Schutz für unabhängige Berichterstattung.

Daneben kamen Solidaritätsbekundungen aus Nord- und Lateinamerika. Der kanadische Regierungschef und die Präsidentin Mexikos erklärten, politische Gewalt habe in Demokratien keinen Platz, und äußerten Erleichterung über das Wohlbefinden der Anwesenden. Auch Regierungschefs aus Spanien und Italien verurteilten die Tat und appellierten an die Bewahrung friedlicher Debattenräume.

Gleichzeitig würdigten Beobachter die schnelle Reaktion der Sicherheitskräfte, die zur Evakuierung und Festnahme eines Verdächtigen geführt habe. Angehörige der Presse, Regierungsvertreter und eingeladene Gäste zeigten sich erleichtert über das Ausbleiben schwerer Verletzungen; Berichte sprechen allerdings von mindestens einem verletzten Beamten.

Die internationalen Stellungnahmen konzentrieren sich weitgehend auf Solidarität und die gemeinsame Ablehnung politischer Gewalt. Konkrete Folgen für bilaterale Beziehungen oder detaillierte Sicherheitsmaßnahmen wurden in den geäußerten Reaktionen nicht genannt; vielfach dominierten Erleichterung, der Appell zum Schutz von Repräsentanten und Journalisten sowie die Bekräftigung demokratischer Grundprinzipien.