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Trump setzt Iran Frist und droht mit massiven Angriffen – Präsident attackiert auch Medien

Bei einer Pressekonferenz verschärfte Präsident Donald Trump die Drohungen gegen Iran, setzte eine Frist für die Wiederöffnung der Straße von Hormus und richtete harte Worte gegen Journalisten.

JKCM News Redaktion 2 Min Lesezeit
Titelbild: Trump setzt Iran Frist und droht mit massiven Angriffen – Präsident attackiert auch Medien
  • Trump forderte die Öffnung der Straße von Hormus bis Dienstagabend und drohte mit massiven Treffern auf Energieinfrastruktur
  • zugleich spitzen sich Konflikte mit Richtern und Medien zu.

Nach Angaben der vorliegenden Berichterstattung verschärfte Präsident Donald Trump seine Rhetorik im Konflikt mit Iran und setzte dem Regime eine klare Frist zur Wiederöffnung der Straße von Hormus. Bei einer Pressekonferenz nannte er 20.00 Uhr Eastern Time am Dienstag als Zeitpunkt, nach dem die Vereinigten Staaten mit einer Barrage of strikes auf Energieanlagen und Brücken reagieren würden, sollte die Wasserstraße nicht wieder frei zugänglich sein.

Gleichzeitig unterstrich Trump, dass die militärische Option weiterhin auf dem Tisch liege. Zu Beginn der Veranstaltung sagte er, Iran könne in einer Nacht ausgeschaltet werden und deutete an, ein solcher Schlag könne kurzfristig erfolgen, ohne einen genauen Zeitpunkt zu nennen. Begleitende Pentagon-Vertreter erklärten, unter der Führung des Präsidenten sei für den betreffenden Tag die größte Zahl an Angriffen seit Beginn der Operation geplant.

Unterdessen eskalierte Trump seine Angriffe gegen Medienvertreter. Er drohte, Journalisten zu inhaftieren, sollten sie über das mutmaßliche Verschwinden eines zweiten US‑Fliegers berichten, um so die Informanten der Berichterstatter zu identifizieren. Die Berichterstattung beschreibt zudem, dass ein schwer verletzter Besatzungsangehöriger nach dem Abschuss in einer Bergspalte Zuflucht gesucht und später von einem US‑Rettungsteam geborgen wurde, das bei der Rettungsaktion unter feuereingang geriet.

Daneben zeichnete die Darstellung ein Bild wachsender Spannungen zwischen dem Präsidenten und dem Justizapparat. Untere Bundesrichter hätten zuletzt wiederholt Entscheidungen gefällt, die zentrale Maßnahmen der Regierung vorläufig aussetzen, was scharfe Kritik Trumps nach sich gezogen und Debatten über Gewaltenteilung und die Rolle der Gerichte angefacht habe. Zugleich äußerte der Präsident die Ansicht, iranische Zivilisten seien bereit, Entbehrungen wie Stromausfälle in Kauf zu nehmen, um sich vom Regime zu befreien, und rechtfertigte damit die Drohung gegen Infrastrukturziele.