Trump: US‑Iran‑Friedensgespräche könnten innerhalb von zwei Tagen in Islamabad wieder beginnen
Pakistan arbeitet an einer raschen Wiederaufnahme der Verhandlungen vor Ablauf der zweiwöchigen Feuerpause, ein Beamter rechnet jedoch mit ein- bis zweitägiger Verzögerung.
- Trump sagte, die Gespräche könnten binnen zwei Tagen in Islamabad wieder beginnen
- ein pakistanischer Beamter hält eine leichte Verzögerung für möglich.
Nach Angaben von US‑Präsident Donald Trump könnten die laufenden Friedensgespräche zwischen Washington und Teheran binnen der nächsten zwei Tage in Islamabad wieder aufgenommen werden. Trump äußerte diese Einschätzung am Dienstag im Gespräch mit einer Reporterin der New York Post, die für die erste Runde der Waffenstillstandsverhandlungen vor Ort war.
Gleichzeitig lobte Trump den pakistanischen Armeechef, Field Marshal Asim Munir, für dessen Rolle bei der Organisation der Gespräche und sagte, Munir erledige ein großartiges Werk bei den Arrangements. Die Äußerungen stammen aus dem Telefonat mit der Reporterin, das in ihrem Bericht dokumentiert ist.
In Islamabad laufen intensive Vorbereitungen, die Verhandlungen noch vor Ablauf der zweiwöchigen Feuerpause am 22. April wieder aufzunehmen. Ein pakistanischer Beamter erklärte am Dienstag, er erwarte ein baldiges Wiederaufnehmen der Gespräche, wies aber darauf hin, dass es ein oder zwei Tage länger dauern könne als von Trump prognostiziert. Diese Einschätzung deutet auf knappe zeitliche Spielräume bei der Koordinierung der Termine hin.
Zugleich bleibt die Lage zeitlich eng: Die Frist der vereinbarten Feuerpause setzt die Vermittler unter Druck, rasch Termine und Logistik zu klären. Konkrete Details zu Teilnehmern, Agenda oder verbindlichen Zeitplänen wurden in den vorliegenden Berichten nicht genannt, sodass die Frage offenbleibt, wie schnell formelle Zusagen getroffen werden können.