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Trump wechselt Ton: Von Vernichtungsdrohung zur Einigung auf zweiwöchige Waffenruhe mit Iran

Innerhalb weniger Stunden änderte US‑Präsident Donald Trump seine Drohung, iranische Infrastruktur zu vernichten, und stimmte einem vorläufigen, 14‑tägigen Waffenstillstand zu, nachdem Vermittler und internationale Akteure eingeschaltet hatten.

AP / JKCM News 1 Min Lesezeit
Titelbild: Trump wechselt Ton: Von Vernichtungsdrohung zur Einigung auf zweiwöchige Waffenruhe mit Iran
Vermittlungen durch Pakistan und stilles Eingreifen Chinas trugen nach Angaben von Insidern entscheidend zur Wende bei.

Nach Angaben der AP vollzog Präsident Donald Trump innerhalb weniger Stunden einen markanten Kurswechsel: Zunächst drohte er damit, iranische Kraftwerke und andere kritische Infrastruktur zu zerstören, um die Straße von Hormus zu öffnen, und stimmte dann einer vorläufigen, 14‑tägigen Waffenruhe zu.

Im Mittelpunkt der Wendung standen intensive Vermittlungsbemühungen. Delegationen, angeführt von Pakistan, arbeiteten nach Angaben von Informanten fieberhaft daran, eine weitere Eskalation abzuwenden. Gleichzeitig soll China, als größter Handelspartner Irans, hinter den Kulissen Einfluss ausgeübt haben, um einen Weg zu einem Waffenstillstand zu ermöglichen, teilten mit dem Vorgang Vertraute mit.

Nach dem Schritt, der etwa 90 Minuten vor einer gesetzten Frist erfolgte, erklärte Trump öffentlich, militärische Ziele seien erreicht worden und es gebe Fortschritte hin zu einem längerfristigen Friedensabkommen mit dem Iran sowie zu mehr Stabilität im Nahen Osten. Die Vereinbarung einer temporären Waffenruhe wird als Chance präsentiert, die Meerenge von Hormus wieder zu öffnen.

Zugleich äußerten US‑Demokraten scharfe Kritik an Trumps anfänglicher Rhetorik; sie bezeichneten die Drohung, eine ganze Zivilisation auszulöschen, als moralisches Versagen. Unterdessen warnten auch kirchliche Repräsentanten vor den völkerrechtlichen Problemen, die Angriffe auf zivile Infrastruktur mit sich bringen würden.